Über die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie

Oliver Lauenstein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales referierte über die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)

Er gab einen Rückblick über nun insgesamt 10 Jahre Arbeit der GDA bezüglich  der Konzeption und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung (inklusive psychischer Belastungen). 

Besonders wies er darauf hin, dass die Gefährdungsbeurteilung auch die Führungspersonen umfassen soll. Diese haben andere Formen der Belastung, die ebenfalls erfasst und bearbeitet werden sollen.

Die Ansprache im Betrieb durch die Aufsichtsdienste und die Betreuung durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit führen dazu, dass mehr Gefährdungsbeurteilungen durchgeführt werden. Darüber hinaus führt das Vorhandensein eines Betriebs- oder Personalrats ebensfalls dazu, dass in Betrieben mehr und bessere Gefährdungsbeurteilungen durchgeführt werden.

Als nächste Schritte um das Ziel einer flächendeckenden Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung zu erreichen, beschrieb er:

  • Instrumentenentwicklung
  • Qualifizierung
  • gute Beispiele
  • Kooperation aller Akteure
  • Evaluation

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