Inhaltlicher Ausblick zum Gesundheitsgipfel

Der sichere Weg zum Gipfel
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Der sich stetig verschärfende globale Wettbewerb, der Strukturwandel von Wirtschaft- und Arbeitswelt sowie der demografische Wandel sind Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen mehr denn je beschäftigen müssen, um ihre Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit zu sichern. Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, sind Unternehmen angehalten, den Strukturwandel aktiv mitzugestalten. Welchen Beitrag leistet die Politik, wenn es um die „Herausforderung einer zukunftsgerechten Arbeitswelt“ geht? Welche politischen Strategien werden verfolgt, damit die Gestaltung einer modernen und zukunftsfähigen Arbeitswelt vorangetragen wird. Ministerialdirektor Prof. Dr. Rainer Schlegel vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales berichtet am Montag, den 06.08.2012 um 10:30 Uhr, über politische Strategien einer zukunftsfähigen Arbeitswelt.

Am Dienstag, den 07.08.2012 ab 9:00 Uhr, heißt es „Platz nehmen auf dem Schemel – Wir bauen das Haus der Arbeitsfähigkeit – der Dialog im dritten Stockwerk“. Es werden Dialoggruppen gebildet, die in einen Austausch treten. Anschließend werden die Rollen innerhalb der Dialoggruppen getauscht. Die Gestaltung übernimmt Prof. Dr. Heinrich Geißler. Welches Stockwerk interessiert Sie vom „Haus der Arbeitsfähigkeit“? Seien Sie dabei, wenn es heißt: Wir bauen das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ im Unternehmen.

Der Veranstaltungsort des Gesundheitsgipfels ist das Haus Hammersbach an der Zugspitze Deutschland. Haus Hammersbach steht mitten in einer traumhaften und sagenumwobenen Naturlandschaft. Unser Bergführer und Mitarbeiter Karl-Heinz Wissel entführt Sie am Dienstag, den 07.08.2012, in eine „scheinbar“ nie dagewesenen geheimnisvollen Wasser- und Waldwelt. Packen Sie sich festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung ein und nehmen Sie teil, an unserem geheimnisvollen Naturspaziergang.

Die vormals bestehenden Unfallverhütungsvorschriften zum ASIG haben eine Reihe von Schwachstellen aufgewiesen. Die unterschiedlichen Einsatzzeiten und Betreuungsangebote von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit sind bei Unternehmen, Verwaltungen und Dienstleistern zunehmend kritischer betrachtet worden. Dieser Sachverhalt führte in der Vergangenheit zu Reformanlässen. Seit dem 01. Januar 2011 gibt es eine einheitliche Unfallverhütungsvorschrift für Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit, kurz „DGUV-Vorschrift 2“. Die Regelungen der DGUV-Vorschrift 2 bergen neue Chance zur Verbesserung der Betreuungsqualität. Die Eigenverantwortung des Unternehmens für den Arbeitsschutz sowie die Verantwortung von Führungskräften werden stärker als in der Vergangenheit eingefordert, um sich mit den Arbeitsschutzproblemen im Unternehmen mehr denn je vertraut zu machen. Welchen Beitrag leisten Führungskräfte, wenn es um die Verbesserung des betrieblichen Arbeitsschutzes geht. „Führung im Wandel – mit der neuen DGUV-Vorschrift 2“ heißt der Beitrag am Mittwoch, den 08.08.2012 um 9:00 Uhr, vorgetragen von Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Diese und weitere Highlights erwarten Sie auf dem 5. Gesundheitsgipfel mit vielen hochinteressanten Experten und Expertinnen sowie abwechslungsreichen Gesundheitspausen und Naturerlebnissen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf eine spannende Diskussion.
Schauen Sie bald wieder rein, wir werden Sie über weitere Highlights zum 5. Gesundheitsgipfel informieren.

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