Der Abschluss

Zum Abschluss des Gesundheitsgipfels fassen Conny Danigel und Sabine Heegner die Essentials des Gipfels zusammen und zeigen noch einmal die Grundlinien der Tagung auf. Bei diesem Gipfel lag der Schwerpunkt auf dem Sockel des BGM und den daraus folgenden Maßnahmen für die Gesunderhaltung der Beschäftigten. Die (Weiter-)entwicklung eines BGM kann nur ein kontinuierlicher Prozess in kleinen Schritten sein. Je umfassender das BGM gestaltet wird, kommt man zwangsläufig auch zu Themen aus den Bereichen Organisations- und Personalentwicklung.

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Körper- und Arbeitsplatzmapping

Im letzten Vortrag des diesjährigen Gesundheitsgipfels stellen Heidi Bauer und Bernd Schneider von Freudenberg Sealing Technologies die Methode des Gesundheitsmapping im BGM vor, die sie in ihrem Betrieb erfolgreich erprobt haben.

Auch in dieser Methode ist das Wissen der Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz Grundlage der Analyse. Voraussetzung ist: die Verbesserung muss von allen gewollt sein und der BR ist als Co- Moderator mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet. „Körper- und Arbeitsplatzmapping“ weiterlesen

Die ASITA-Arbeitssituationsanalyse

Die zweite Referentin des Tages, Dr. Karin Töpsch, ist externe BGM-Beraterin für die Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Sie stellt dem Forum die ASITA-Arbeitssituationsanalyse der BGW vor, die selbstständig, aber auch nach einer Mitarbeiterbefragung als vertiefende Erhebung eingesetzt werden kann. „Die ASITA-Arbeitssituationsanalyse“ weiterlesen

GIPFEL037: Zusammenfassung der Ergebnisse, Erkenntnisse für die betriebliche Praxis

GIPFEL036: „Und wenn wir das mal selbst machen?“ Das Gesundheitsmapping als aktive Beteiligungsmethode im Gesundheitsmanagement

GIPFEL035: Arbeitssituationsanalyse der BGW – Mitarbeiterbeteiligung von Anfang an

GIPFEL034: Der Weg von Daten zu Taten: Wie kommt es zu betrieblichen Schutz- und Fördermaßnahmen im Rahmen der psychischen Gefährdungsbeurteilung?

Impressionen 2014

„Wir machen eine Befragung und niemand geht hin”

Brigitta Gruber von @rbeitsleben möchte in ihrem Vortrag die Teilnehmenden mitnehmen auf dem Weg von soliden Daten zu konkreten Taten. Sie führt aus, dass es in den Betrieben inzwischen zahlreiche Ermittlungen gibt, aber die Beschäftigten würden müde, wenn dann nichts folgt oder sie nicht erfahren, was geschieht. Ein Ausfall der Beschäftigten bei der nächsten Erhebung könnte die Folge sein, selbst wenn diese Erhebung in ihrem Interesse ist. „„Wir machen eine Befragung und niemand geht hin”“ weiterlesen