Gesundheitsgespräche im Wandel, Jochen Prümper und Kerstin Hamann

Hin zum partnerzentrierter Arbeitsfähigkeitsdialog. Was gibt es über Krankenstand und Fehlzeitengespräche zu sagen?

Was machen die Berliner Wasserbetriebe anders? Der BKK Gesundheitsbericht 2011 hat eine Statistik über die Entwicklung der
Krankenstände abgebildet. „Gesundheitsgespräche im Wandel, Jochen Prümper und Kerstin Hamann“ weiterlesen

Harald Schmitt: Pläne des Arbeitsministerium in bezug auf Betriebs- und Personalräte

Es wird eine Broschüre in der Reihe für Betriebs- und Personalräte erstellt. Hier können auch noch Anforderungen gestellt werden. Der schon öfter vorgestellte Schuber kann damit aufgefüllt werden. Es gibt ja auch in vielen Unternehmen gar keine betriebliche Interessenvertretung, dann wird es noch schwieriger. „Harald Schmitt: Pläne des Arbeitsministerium in bezug auf Betriebs- und Personalräte“ weiterlesen

Rolle der Politik (André Große-Jäger)

Beim letzten Mal wurde eine Resolution verabschiedet, darauf wird hier auch eingegangen.

Vorwort Forderung der Gewerkschaften nach einer Stress-Verordnung, darüber sollen wir reden.
Führung im Wandel ist unser Thema, und auch die großen Fragen der Welt lassen sich herunterbrechen auf die Unternehmenskultur.

Warum ist Deutschland besser aus der Wirtschaftskrise herausgekommen als andere Staaten? Fachkräfte wurden in den Betrieben gehalten, es kann und sollte daran weiter gearbeitet werden: Wertschätzung ist wichtig für Wertschöpfung. Die Erwerbsbevölkerung wird weniger, das wissen wir. Die Entwicklung bringt mit sich, dass die Verhandlungssituation der Beschäftigten besser wird, nicht mehr Betriebe suchen Arbeitslose aus, sondern sie müssen die Beschäftigen anwerben und halten!

Zielgruppe Frauen, besonders Alleinerziehende. Jede 5. frau mit Kindern unter drei Jahren muss nicht arbeiten, aber sie wollen! Ältere als Zielgruppe sind auch wichtig für die Unternehmen, da sie viel Fachwissen besitzen.
Junge Menschen fehlen in den Unternehmen. Jedes Talent wird gebraucht! Wir haben 250 000 Jugendliche ohne Arbeit, das ist wenig im europäischen Vergleich, aber viele Schicksale! Diejenigen mit Migrationshintergrund haben eine hohe Problematik, dass viele dieser Jugendlichen die Schule ohne Abschluss verlassen.

Da ist etwas zu tun! Jeder soll seine Chance bekommen, und die Unternehmen müssen daran mittun.
Das hat zu einer Neupositionierung der Initiative Neue Qualität der Arbeit geführt, auch die genannte Resolution. In den Betrieben haben wir globalen Wettbewerb, demographischen Wandel und einen rasanten Strukturwandel. Dafür muss es gemeinsame Regularien geben…

Die Entwicklung hat sich vom traditionellen arbeitgeberorientierten gewandelt zu einem arbeitnehmerorientierten Arbeitsmarkt. z.B. Kinderbetreuung zu stellen ist ein wichtiges Instrument zur Bindung junger Eltern. Eine Personalmaßnahme! Der Staat sorgt für einen verläßlichen Rahmen, kann aber z.B. nicht für eine gute Führungskultur sorgen, das kann man nicht verordnen. INQA setzt aber Maßstäbe und gibt Empfehlungen dazu…

Es gibt einen Steuerkreis als Struktur, und viele Angebote: Selbstcheck gute Mittelstand, Coaching mit Audit für Unternehmenskultur, Benchmark, um voneinander zu lernen. Programm für Unternehmen bis 200 beschäftigte, mit Angeboten zur Beratung auch von Betriebsräten. unternehmenswert: Mensch heißt das ESF Projekt. Das sind ganz konkrete Hilfestellungen, die Eure Arbeit weiter unterstützen!

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Achtsamkeit als Basis für gesundes und kreatives Führen

Was ist denn Achtsamkeit? Wir machen ein Experiment, um zu probieren, was Achtsamkeit ist. Das Krokodil mit dem Vogel im Maul, der ihm die Zähne putzt ist ein ganz gutes Bild. Wenn der Respekt geht … kommt die Gefahr! „Achtsamkeit als Basis für gesundes und kreatives Führen“ weiterlesen