Danksagung

TeamIch möchte mich bei allen Ref

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erentinnen und Referenten des 5. Gesundheitsgipfels für ihre interessanten Beiträge und befruchtenden Impulse aus der Wissenschaft, der Politik und aus der betrieblichen Praxis recht herzlich bedanken. Außerdem beim Tagungsteam, die besonders zum guten Gelingen dieser Tagung durch ihre engagierte Arbeit beigetragen haben.

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Das Haus der Arbeitsfähigkeit: Ergebnisse der Gruppengespräche

Beispiel-Gruppe A

Werte

  • Ist es positiv oder negativ, als AN/Beschäftigte/r immer erreichbar zu sein? (Stichwort neue Medien)?
  • BV kann nur zu einem konkreten Anlass/Sachverhalt vereinbart werden. “Werte” sind als Thematik zu abstrakt für eine BV.
  • Werte als Unternehmenskultur verstanden.
  • Werte im Unternehmensleitbild festgelegt.
  • Unterschiedliche Werte (=Wertvorstellungen) in globalisierten Arbeitswelten.
  • Wertunterschiede zwischen den Generationen.
  • Wertunterschiede zwischen verschiedenen Berufsgruppen und Hierarchiestufen.
  • Wertunterschiede zwischen den Geschlechtern.
  • Welchen Wert hat noch ein Betriebsrat? „Das Haus der Arbeitsfähigkeit: Ergebnisse der Gruppengespräche“ weiterlesen

Tarifvertrag zum demographischen Wandel

Tarifvertrag zum demographischen Wandel und der Generationengerechtigkeit bei der VHH für die MitarbeiterInnen der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG vom 18.06.2012 mit besonderem Bezug zum “Haus der Arbeitsfähigkeit” und seinen vier Stockwerken:

  • 4. Stock: Arbeit, Arbeitsumgebung und Führung
  • 3. Stock: Werte, Einstellungen und Motivation
  • 2. Stock:

    Kompetenz

  • 1. Stock: Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Hier können Sie sich den VHH Tarifvertrag als pdf-Datei herunterladen und ansehen.

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Texte aus dem Schauspiel ‘Rubikon’

Ein Schauspiel zur Klärung der Kompetenzen betrieblicher Veränderungsprozesse
mit Thomas Wenzel und Josef Hoffmann
Eine Inszenierung von Reinhard R. Lenz * Institut Input

1.
Ein Fischschwarm bildet
einen eigenen Körper.
Jeder einzelne Fisch ist eigenständig,
schwimmt kreuz und quer.
Aber wenn sich
auf einen unsichtbaren Impuls hin
alle ausrichten, sind sie eine starke Einheit.
Die Richtung wird vom Ganzen bestimmt.
Es gibt keinen sichtbaren, definierten Kopf.

2.
Ein Orchester benötigt einen Kopf,
der den Lauf angibt.
Alle Individualisten tragen
ihr künstlerisches Können bei
aber unterwerfen sich
der Leitlinie des Dirigenten,
bis hin zum sekundengenauen Takt.
Nur dann kommt etwas
gewaltiges, klangvolles dabei raus.

3.
Eine Wolke hat viele
kleine Wassermoleküle und Tröpfchen.
Am Wolkenrand franst es aus und doch
ist es ein zusammenhängendes Ganzes.
Jeder Tropfen macht was er will
und ordnet sich doch dem anderen zu.
Sie verbünden sich, sie trennen sich.

4.
Der Rudelführer lenkt die Meute,
damit die Beute gemeinsam erlegt wird,
alle satt werden und überleben.

5.
Wenn sich Anziehungskräfte
und Fliehkräfte
im Gleichgewicht befinden,
funktioniert ein riesiges Planetensystem.
Ausgeglichene Systeme
erzeugen Zufriedenheit und Erfolg.

6.
Die Mannschaft wird geführt.
Die Leitlinien werden vom Trainer vorgegeben. Eintrainierte Laufwege auf dem Platz.
Die Verfassung jedes Einzelnen
entscheidet über Erfolg oder Niederlage.
Ein gesunder Konkurrenzdruck
fördert Leistungsbereitschaft.

7.
Bei einer vertrauten Mannschaft
spürt der Mitspieler wohin er laufen muss.
Er ist unterwegs,
bevor der Ball weiß, wie ihm geschieht.
Der Ballführende ahnt
wohin er schießen muss,
bevor der andere losgelaufen ist.

8.
Wenn Leidensdruck vorliegt,
laufen Prozesse fast von allein:
Ölkrise 1973,
Tschernobyl 1986,
Rentenreform 2001,
Bankenkrise 2008
demografischer Wandel,
lebenslanges Lernen.
Wenn’s direkt ans Portemonnaies geht,
das erzeugt Leidensdruck…

9.
Egal, wie intelligent jemand ist,
Schlau kann jeder werden.
— wenn er will.
Die verfügbare Intelligenz im Team entscheidet,
wie schnell eine Mannschaft schlau wird.
— wenn sie will.

10.
Beim Überlebenskampf gegen Naturgewalten, auf einem Schiff, bei Katastropheneinsätzen,
im Krieg, in der Notfallmedizin,
da hast du keine Zeit
jede Anweisung zu diskutieren,
da wird die Einzelmeinung außer Kraft gesetzt,
Befehl und Gehorsam müssen funktionieren.

11.
Verwandelte Matchbälle, Tore,
weiteste Sprünge, viele kleine Erfolge
erzeugen Selbstbewusstsein.
Selbstbewusstsein verwandelt Matchbälle, schießt Tore, springt am weitesten
und hat Erfolge.

12.
Freiräume sind Räume

und Räume haben Grenzen.

 

5. Gesundheitsgipfel 2012 – Das Programm

Führung im Wandel
Durch die Globalisierung der Märkte und den dadurch resultierenden gesellschaftlichen Wandel sind Lebensrisiken entstanden, die zu erheblichen Ungleichheiten in unserer Gesellschaft führen können. Prävention und Gesundheitsförderung bieten zur Bewältigung dieser Aufgaben in den Betrieben und in der Gesellschaft ein wichtiges Innovationspotenzial, das bislang nicht ausgeschöpft wurde. Ziel des „Gesundheitsgipfels“ ist es, Entscheidungsträger aus den Betrieben und der Gesellschaft für die Neuausrichtung ihrer Strategien zu gewinnen, bei der Prävention und Gesundheitsförderung eine eindeutige Rolle zugewiesen wird.

Unbestritten ist mittlerweile, dass eine effektive, gute und gesundheitsgerechte Führung das Rückgrat eines erfolgreichen Unternehmens bildet. Organisationen, die die Bedeutung der Entwicklung von Führungsqualitäten anerkennen, werden daher ihre Ziele eher erreichen. Was aber bedeutet eine effektive, gute und gesundheitsgerechte Führung in Zeiten zahlreicher Veränderungen? Welche Regeln, Vorgaben und Strukturen sind dafür notwendig? Ist eine authentische und empathische Emotionalität bei Führungskräften gegenüber den Beschäftigten unbedingt erforderlich? Gibt es Konzepte für diesen Führungsstil?

Einen optimalen Führungsstil zu finden, ist das Gebot der Zeit, um gemeinsam mit den Beschäftigten die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Der Gesundheitsgipfel soll Antworten auf diese Fragen geben und mit guten Beispielen zu befruchtenden Diskussionen beitragen.

Der „Gesundheitsgipfel“ findet an der Zugspitze statt
Dieser Ort soll damit die besondere Bedeutung der Veranstaltung herausstellen und als Plattform und jährlicher Höhepunkt des Austausches und der Inspiration für neue Impulse und Strategien der Prävention und Gesundheitsförderung dienen. Expertinnen und Experten aus Politik, den Betrieben und der Gesellschaft bieten die Möglichkeit, neue Ideen und erprobte Beispiele näher zu durchleuchten, um daraus Strategien für die eigene individuelle und betriebliche Praxis zu gewinnen.

Leitung und Moderation: Marianne Giesert, Leiterin des Kompetenzzentrums Gesundheit und Arbeit, DGB Bildungswerk BUND e.V.

 Hier finden Sie das auführliche Programm der Tagung zum Downloaden und Ausdrucken.

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Auf der Zielgerade: Was und wer sie auf dem Gipfel erwarten wird …

Zielgerade
CC by-nd 2.0 by struschi (flickr)

Achtsamkeit ist eine Methode, bei der die Aufmerksamkeit auf den Körper und die Sinneseindrücke im gegenwärtigen Moment fokussiert wird. „Achtsamkeit als Basis für gesundes und kreatives Führen“ ist eine nachhaltige Präventionsstrategie zur Stressreduzierung und „Auf der Zielgerade: Was und wer sie auf dem Gipfel erwarten wird …“ weiterlesen

Inhaltlicher Ausblick zum Gesundheitsgipfel

Der sichere Weg zum Gipfel
CC by-nc-nd-2.0-by-Marcio-Cabral-de-Moura (flickr)

Der sich stetig verschärfende globale Wettbewerb, der Strukturwandel von Wirtschaft- und Arbeitswelt sowie der demografische Wandel sind Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen mehr denn je beschäftigen müssen, um ihre Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit zu sichern. Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, sind Unternehmen angehalten, den Strukturwandel aktiv mitzugestalten. Welchen Beitrag leistet die Politik, wenn es um die „Herausforderung einer zukunftsgerechten Arbeitswelt“ geht? „Inhaltlicher Ausblick zum Gesundheitsgipfel“ weiterlesen