Prof. Dr. phil. Nico Dragano

2012 – heute
Professur für Medizinische Soziologie & Fakultätsbeauftragter für den Weiterbildungsstudiengang Public Health, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

 

2010
Leiter der Arbeitsgruppe ‚Arbeits- und Sozialepidemiologie’ am Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie; Universitätsklinikum Essen, Universität Duisburg-Essen

2008
Research Fellow at the Department of Epidemiology, University College London

2001
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Koordinationszentrum für Klinische Studien am Universitätsklinikum Düsseldorf

2000 – 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Soziologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

1993 – 2000
Freier Journalist

1993 – 2000
Studium der Soziologie, Medien- und Politikwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Schwerpunkte in Forschung und Lehre:
Der gemeinsame Nenner meiner wissenschaftlichen Arbeit ist die Suche nach Verbindungen zwischen gesellschaftlichen Strukturen, dem Handeln und Denken von Menschen innerhalb dieser Strukturen und den daraus möglicherweise entstehenden medizinischen Phänomenen (vom Gesundheitsverhalten bis hin zur Biologie von Erkrankungen).

Im Mittelpunkt stehen diese Themen:

  • Arbeitsbelastungsforschung
  • Arbeitsstress
  • Stressforschung, allgemein
  • Soziale Ungleichheit von Gesundheit und Krankheit
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risikofaktoren und Früherkennung
  • Gesundheitsbezogene Lebensstile: wie werden sie geprägt?
  • Familie und Gesundheit: die Entstehung von Krankheiten im Lebenslauf
  • Versorgungsforschung
  • Gesundheitssystem und Gesundheitspolitik
  • Gesundheit in Europa: Benchmarking und politische Epidemiologie
  • Urban Health: Gesundheit im städtischen Raum
  • Prävention und Public Health
  • Methoden: allgemeine Epidemiologie, epidemiologische Studiendesigns, Surveys, Fragebögen

Kooperationen und Mitgliedschaften:
Sprecher des ‚Centre for Health and Society‘ der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität
Mitglied der Investigative Group der Heinz Nixdorf Recall Studie und der Heinz Nixdorf Recall Mehrgenerationenstudie
Mitglied in den AGs ‚Fragebögen‘ und ‚Arbeitsgesundheit‘ der Nationalen Kohorte
Sprecher der AG Methoden der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie
Stellvertretendes Mitglied des Fakultätsrates der Medizinischen Fakultät der HHU (gewählt ab 01.10.2013)
Working conditions in European Welfare States research group
Co-PI of the IPD-Work Consortium
u.a.

Quelle: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/unternehmen/institute/institut-fuer-medizinische-soziologie/cv/dragano/

Sylvia Skrabs

Als ausgebildete Erzieherin begann sie 1978 ihre Laufbahn in Wildpark-West (Brandenburg). 1981 zog sie nach Berlin und arbeitete dort bis 1992 als Erzieherin.

Seit 1992 war Sylvia Skrabs Gewerkschaftssekretärin bei der ÖTV. Dort ist sie in verschiedenen Handlungsfeldern tätig, zu denen u.a. Umwelt-, Sozialpolitik, die Frauenpolitik und der Arbeits- sowie Gesundheitsschutz gehörten. Nach Gründung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist sie in die tarifpolitische Grundsatzabteilung gewechselt.

Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Arbeitszeitpolitik und die tarifpolitische Gestaltung von gesundheitsfördernden Arbeitsbedingungen

Quelle:https://www.dis-ag.com/ueber-uns/unser-aufsichtsrat/sylvia-skrabs/

Dr. Oliver Lauenstein

Oliver Lauenstein studierte in Göttingen Psychologie. Nach seiner Promotion in Politischer Psychologie an der University of St Andrews (UK), lehrte und forschte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bamberg.

Seit Oktober 2015 ist er als Referent im Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig.

Sein derzeitiges Aufgabengebiet ist das AP Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie.

Quelle: https://www.humanresourcesmanager.de/experte/dr-oliver-lauenstein.html

Dr. Elke Ahlers

Diplom-Sozialwissenschaftlerin, seit 2013 Leiterin des Referats „Qualität der Arbeit“ mit den Schwerpunkten Wandel der Arbeit, Arbeit und Leistung, Gesundheit, psychische Arbeitsbelastungen und die Rolle der betrieblichen Interessenvertretung.

Promotion an der Universität Duisburg-Essen zum Thema „Ergebnisorientierte Arbeitssysteme (Zielvereinbarungen, Projektarbeit u. ä.) und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten“.

Von 2000 bis 2009 Projektmitarbeiterin am WSI zum Bereich Arbeit und Gesundheit (auch im Kontext der WSI-Betriebsrätebefragung).

Quelle:https://www.boeckler.de/11_41979.htm?agreementfordataprotection=true

BGM lebt von Vorbildern

Zum Abschluss der Tagung berichtet Bettina Bludau, GBR-Vorsitzende der IBM Deutschland Research & Development GmbH, aus der betrieblichen Praxis. Sie stellt das Betriebliche Gesundheitsmanagement bei IBM vor und geht auf die dortigen Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten im Zuge der Digitalisierung ein. „BGM lebt von Vorbildern“ weiterlesen