Achtsamkeit als Basis für gesundes und kreatives Führen

Was ist denn Achtsamkeit? Wir machen ein Experiment, um zu probieren, was Achtsamkeit ist. Das Krokodil mit dem Vogel im Maul, der ihm die Zähne putzt ist ein ganz gutes Bild. Wenn der Respekt geht … kommt die Gefahr!

Jeder hat eine Weintraube zur Verfügung, schaut sie Euch genau an. Bitte beschreibt, was Ihr seht, bitte beschreibt, was Ihr fühlt, mit Eurem Fingern… Könnt Ihr auch etwas hören? Riecht es nach etwas? Nehmt das Früchtchen an die Lippen, was spüren die? Spüren die Finger oder die Lippen das deutlicher? Nehmt die Frucht in den Mund, was geschieht… Dann zwischen den Zähnen
platzieren, jetzt draufbeissen, was geschieht?

Achtsames Essen einer Weinbeere, was haben wir gemacht? Langsam und damit mit allen Sinnen beschäftigt. Wir haben in Worte gefasst, was wir gemacht haben und voll konzentriert. Wir haben nicht diskutiert, auch neu, ohne zu bewerten. DAS ist achtsames Essen.

Wenn die Achtsamkeit geht kommt die Gefahr…

Zum Thema Führung.

Führungskultur, kann bei uns selber beginnen. Wir reagieren oft in unserer Lebens-“Führung” Präventives Gesundheitsmanagement durch integrierte Personal- und Organisationentwicklung, so hieß unser letztes Projekt. Was kann eine Organisation tun, damit Menschen bei Veränderungen nicht erkranken. Interessant: Menschen haben sich sehr stark eingeschätzt, aber bei einer Befragung waren doch 70% erschöpft. Die Führungskräfte waren also gefährdeter als ihnen selbst klar war.. Auch gibt es noch ein Projekt Kreativität

älterer Beschäftigter durch Ressourcenmanagement aktivieren und erhalten.

Achtsamkeit ist moment to moment non-judgement awareness, also nicht bewertende Aufmerksamkeit, in jedem Moment. Es gibt dabei viele Methoden, manche therapeutisch, aber viele auch alltäglich, wie kochen oder in der Natur sein.

Achtsamkeit kann auch Planung sein, in unserem Kontext schauen wir aber auf den Moment, das Hier und Jetzt. Achtsamkeit reduziert Stress und Leid, induziert gute Spannung, beeinflusst auch Bildung von guten Hirnstrukturen. Das Immunsystem wird gestärkt, die Stimmung wird besser, die Gefühle klarer. Köhärenz, also der Sinn für Zusammenhänge, Empathie, Flourishing (Blühen, Fülle) werden besser.

Achtsamkeit wirkt also physiologisch, emotional, gedanklich, verhaltensmäßig, sozial, transperonal (Achtung auf die Ressourcen der Erde). Es geht um eine Kultur der Bewußtheit, Wahrnehmung und Verantwortung.Schenk Dir selber und Anderen Zeit Aufmerksamkeit und Zuwendung. Gegenwärtigkeit, Zeit und Raum für Muße und Meditation, Beziehungen pflegen, und. Fang heute damit an!

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