Rechtliche Handlungs- und Durchsetzungs- möglichkeiten für Betriebs- und Personalräte bei der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen

Referent: Dr. Ulrich Faber, Rechtsanwalt

Im Bereich der BetrVG ist die Gefährdungsbeurteilung mitbestimmungspflichtig. Im Bereich der Personalvertretungsgesetze ist das komplizierter. „Rechtliche Handlungs- und Durchsetzungs- möglichkeiten für Betriebs- und Personalräte bei der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen“ weiterlesen

Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek

Fachärztin für Innere Medizin, Betriebsmedizin sowie Notfallmedizin. Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes bei den Sana Kliniken Düsseldorf GmbH, Gleichstellungsbeauftragte, Notärztin bei der Feuerwehr Düsseldorf, Mitglied des Ausschusses Arbeitsmedizin bei der Ärztekammer Nordrhein.Mitglied der Arbeitsgruppe Frau & Gesundheit der Gesundheitskonferenz der Stadt Düsseldorf. Referentin im Ausbildungsgang Disability Manager. Lehrveranstaltungen zu Themen des betrieblichen Gesundheitsmanagement.

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Andreas Horst

Andreas HorstBundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Herr Andreas Horst ist Leiter des Referats „Grundsatzfragen des Arbeitsschutzes einschließlich der menschengerechten Gestaltung der Arbeit“ und Leiter der Projektgruppe „Für eine Neue Kultur der Arbeit“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

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Förderung der psychischen Gesundheit im Betrieb – Aktivitäten und Maßnahmen im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie

Andreas HorstReferent: Andreas Horst

Im Zeitraum 2013 – 2018 werden die GDA-Träger ihre Präventionsaktivitäten auf folgende gemeinsame Arbeitsschutzziele fokussieren:

  • Verringerung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefährdungen und Erkrankungen im Muskel-Skelett-Bereich (MSB)
  • Verbesserung der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes (ORGA)
  • Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung (PSYCHE)

Für die Umsetzung dieser Ziele haben die GDA-Träger drei Arbeitsprogramme – je Ziel ein Programm aufgelegt, deren Inhalte und Aktivitäten derzeit konkretisiert werden.

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Ist das „Burnout“ ein Problem des Gesundheitssystems oder der Tarifpartner?

Referent: Prof. Dr. Berger

Krankenkassen und andere Institutionen nennen 9 Millionen Krankheitsfälle aufgrund von Burnout. Fakt ist: Die „Psychische Labilisierung“ der Bevölkerung nimmt zu. Die Frage ist jedoch, ob das Phänomen an sich zunimmt oder psychische Erkrankungen einfach nur weniger stigmatisierend wirken. Berühmtheiten outen sich und der Tod von Robert Enke hat die Gesellschaft wach gerüttelt. Ein Problem ist allerdingst die Begrifflichkeit, denn oft wird Burnout für die Tüchtigen gebraucht und die Depressionen für die Schwachen.
Und es stellt sich auch die Frage: ist Burnout Thema des Gesundheitssystems oder der Sozialpartner? „Ist das „Burnout“ ein Problem des Gesundheitssystems oder der Tarifpartner?“ weiterlesen